Wo der Bartel den Most holt
wis·sen, wo Bart·hel den Most holt. Aussprache: IPA: [ ˈvɪsn̩ voː ˈbaʁtl̩ deːn mɔst hoːlt] Hörbeispiele: wissen, wo Barthel den Most holt ( Info) Bedeutungen: [1] Deutschland, umgangssprachlich: Bescheid wissen; alle Kniffe kennen (oft auf Sexuelles bezogen) Herkunft: Die Wendung ist seit dem 17.. Beispiele: Von wegen “schwaches Russland”. Die werden uns noch zeigen, wo der Barthel den Most holt!; Der frühere Skimeister Max Fritz startete nach längerer Pause wieder einmal – und zeigte mit 39,91 Sekunden, wo der Barthel den Most holt; Die Damen verstehen ihr Handwerk, haben ein Ohr für gute Musik und wissen, wo Bartli den Most holt; Und um klarzustellen, wo der Barthel den Most holt.
Zeige, wo der Barthle de Moscht holt! Kommt Redensart aus Oberwolfach? Kinzigtal
Wo der Barthel den Most mit dem Brecheisen holt Jüdische Allgemeine
Fränkisches Freilandmuseum “Dort wo der Bartel den Most holt” Most in Franken
Zeigen, wo Bartle den Most holt Vorarlberger Nachrichten VN.at
Mostschenke Brunner Wo der Bartl den Most holt
Wo der Bartli den Most holt bauernzeitung.ch BauernZeitung
Lustige Kapuziner Im Freilandmuseum, wo der Bartel den Most holt Fränkisches Freilandmuseum
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Kolumne Wo Bartli den Most holt?
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Mit sagenhaften 47,6 Sekunden zeigte sie der Welt, wo der Bartel den Most holt! Ihr Rekord von 1985 ist bis heute ungebrochen.” Viele benutzen diese Redewendung, ohne zu wissen, was sie eigentlich bedeutet. Denn “Barthel” ist kein männlicher Vorname, sondern jiddisch für “Brechstange”.. Wo der Bartel den Most herholt (1914) berichtet vom Bartel, der Knecht auf einem Hof ist und den Most nicht dort holt, wo es ihm aufgetragen wurde, sondern sich ins Wirtshaus stiehlt, um seine angebetete Kellnerin zu treffen. drohung Diese wörtliche Deutung verkannte allerdings den üblichen Sprachgebrauch. »Man wendet diese Redensart an.


